JuLeiCa 2018

Mitgestalten … Mitbestimmen … Verantwortung übernehmen …
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Wie genau das geht und welche Kenntnisse ihr dafür benötigt, erfahrt ihr im Aufruf. (Klick auf das Bild.)

Leider keine Leichtathletik 2018 in ZR

Liebe Leichtathletikfans,
leider können wir nicht an den Kreisjugendspielen Leichtathletik in Zeulenroda teilnehmen. Grund ist die angespannte Situation in den schulischen Abläufen und die fehlenden Lehrkräfte (BLF, Zeugnis- und Lernkompetenzen, Klassenfahrten oder Krankheitsfall).

Somit ist es uns nicht möglich, diesen Wettkampf abzusichern.
Wir bitten dies zu entschuldigen. Aber Kopf hoch! Im nächsten Schuljahr sind wir wieder dabei!

Eure SportlehrerInnen

5a auf Klassenfahrt

Schnee, Brücke, Kicker, Sand, Instrumente, Drachen - Welche Verbindung besteht?

Ja, da könnte man lange herumrätseln, doch es handelt sich dabei "einfach nur" um die Erlebnisse während des Schullandheimaufenthaltes der Klasse 5a in Netzschkau.

Schnee: Obwohl schon März im Kalender stand, war von Frühling nix zu spüren. Frischer Schnee und Eiseskälte, aber auch herrlicher Sonnenschein begleitete uns in diesen Tagen.

Brücke: Bekanntlich liegt Netzschkau in der Nähe der berühmten Göltzschtalbrücke, der größten Ziegelsteinbrücke überhaupt. Uns führte eine Wanderung dorthin, und wir konnten in Ketzels Mühle Genaueres über die Brücke, deren Bau und das Umfeld erfahren. Übrigens: Drunter durch laufen konnten wir nicht, riesige Eiszapfen, ein sehr seltenes Phänomen, gefährdeten unsre Sicherheit. Also ging‘s drumherum.

Kicker: Im Keller und im Clubraum der Jugendherberge standen uns die verschiedensten Spielgeräte zur Verfügung. Diese nutzten wir ausgiebig, manche schon vor dem Frühstück… Doch auch das abendliche Kartenspielen oder diverse Strategiespiele füllten unsre Freizeit aus, Langeweile kam eigentlich nie auf. (Und wenn doch, dann war man selbst dran schuld…)
Sand- Nein. Kein Sandstrand. (Auch wenn wir uns nach warmen Temperaturen sehnten…)Wir bastelten mit Colorsand und Gewürzen Faltkarten. Unter der fachkundigen Anleitung unseres „Herbergspapas“ gestalteten wir die unterschiedlichsten Motive und hatten somit ein kleines Mitbringsel für zu Hause.
5a
bruecke
drachen
herberge
instrumente
kicker
schnee
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Instrumente: Ein Höhepunkt war der Besuch im Instrumentenmuseum und einer Werkstatt in Markneukirchen. Immerhin befinden wir uns im Vogtland, und die Orte rund um Markneukirchen werden auch als „Musikwinkel“ bezeichnet. Ich zitiere Kim und Antonia zu diesem Thema: „In den Räumen sah man ein riesengroßes Akkordeon, Drehorgeln und das fast von selbst spielende Klavier. In der Geigenbauwerkstatt durften wir sogar selbst mal an einem Geigenboden schaben. Friedericke, unsere Führerin, erklärte alles ganz genau und ließ auch viele Teile herumgehen. Übrigens hat ihr Lehrer mit seinen Freunden eine Riesengeige gebaut.“ (die auch schon bei der Sendung „Groß gegen Klein“ zu sehen war.)
Drachen: Wenn man im Vogtland unterwegs ist, kommt man an der Drachenhöhle Syrau nicht vorbei. Auch wir schauten uns die Höhle an, manche von uns kannten sie schon, doch man kann hier ja immer wieder Neues entdecken. In einer interessanten und abwechslungsreich gestalteten Führung erfuhren wir Wissenswertes über Stalagmiten, Stalagtiten und natürlich den grausamen Höhlenbewohner…

Wir hatten insgesamt tolle Erlebnisse und konnten die Zeit vor allem dazu nutzen, uns einmal auf eine ganz andere Art und Weise kennen zu lernen.

Heike Schwartze und die Klasse 5a

6b auf Klassenfahrt

In der Woche vom 19.März bis zum 23. März 2018 fuhren wir in das Schullandheim nach Zella-Mehlis.
Schon auf der Hinfahrt im Zug hatten wir viel Spaß. Dort angekommen, gab es das erste leckere Mittagessen. Dann bezogen wir unsere Zimmer. Wegen einer kleinen Planänderung ging es schon am ersten Tag ins Meeresaquarium. Lustig fanden wir die schwangeren Seepferdchen.
Am Dienstag hatten wir Geocaching. Dabei mussten wir mit einem GPS-gerät nach Koordinaten zu bestimmten Zielen laufen. Trotz Regen und Schnee fanden wir das sehr interessant und lehrreich. Am Nachmittag durften wir filzen, Tischtennis spielen, malen, Schach spielen oder uns anderweitig beschäftigen.
Mittwoch ging es dann mit dem Bus nach Suhl. Dort besuchten wir die Sternwarte und das Fahrzeugmuseum. Dieses fand besonders bei den Jungs Anklang. Wir Mädchen freuten uns dann sehr über eine Stunde shoppen. Wieder in der Jugendherberge angekommen, gab es Abendbrot und wer wollte, durfte sich im Fitnessraum sportlich betätigen.
In der Gesenkschmiede sahen wir am Donnerstag gespannt zu, wie bestimmte Eisenformen hergestellt werden. Leider war es dort aber sehr kalt. In der „Explorata“ musste am Nachmittag keiner frieren. Jeder durfte nach Lust und Laune verschiedene Experimente durchführen. Lustig war zum Beispiel, dass man beim Einnehmen einer bestimmten Position im Spiegel aussah, als ob man fliege.
Wie an einigen anderen Tagen auch durften wir gegen Abend nochmal im „Netto“ einkaufen.
Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und es ging wieder mit dem Zug nach Hause.
Insgesamt hat uns allen die Woche sehr gut gefallen. Auch die Verpflegung war sehr lecker und ausreichend. Gestöhnt haben wir nur, weil wir täglich mindestens einmal den steilen Berg zur Jugendherberge erklimmen mussten.

V-Plan auf's Handy

Erst kam das Mobiltelefon, dann der Pager, später wurde daraus Handy mit SMS und nun hat fast jeder ein Smartphone.
Ursprünglich zum Telefonieren gedacht werden heute nicht mehr nur Bilder, sondern Videos oder Sprachnachrichten ausgetauscht. Und ganz nebenbei muss dieser Mini-Computer auch als Spielzeug herhalten, um wertvolle Lebenszeit verstreichen zu lassen. Fast unkontrolliert und häufig undurchdacht werden Bilder in die Weltöffentlichkeit gepostet, geliked, verlinkt und wieder vergessen. Bild ansehen, lachen, weiterleiten, vergessen - das dauert etwa 3s und schon wartet man auf neue Post's...
Der Mensch vergisst, doch das Netz vergisst nicht!
Jeder redet von Datenschutz und fast genau so viele haben sich Facebook verschrieben, weil das ja so toll ist und man der Welt seinen täglichen Brotaufstrich und die Anzahl seiner Atemzüge beim Treppensteigen zeigen kann. Andere erklären, dass sie zwar mit Facebook nichts zu tun haben, aber WhatsApp verwenden. Dass dies aber zum gleichen Konzern gehört und beide Plattformen digital miteinander kommunizieren sollte man ebenso wissen wie man versuchen sollte, seine Identität zu schützen und sein eigenes Ich zu wahren. Datenschutz wird bekanntlich im Hause Gesichtsbuch nicht sehr groß geschrieben und mit der Nachrichtenverschlüsselung ist es auch nicht sehr weit her...
Wer nun nicht mit der großen Masse mitschwimmen möchte und eher Wert auf alternative Kommunikationsmöglichkeiten legt, wird schnell bei Threema oder Telegram fündig.
Letzteres machte im April 2018 von sich Reden, weil es in Russland verboten wurde - dem dortigen Nachrichtendienst war es nicht möglich, ausgetauschte Nachrichten zu entschlüsseln.
Klar sind dort nicht alle 8 Milliarden Menschen angemeldet - aber man staunt nach einer Installation, wie viele der eigenen Kontakte diese Platformen nutzen und findet schnell heraus, dass es neben WhatsApp noch andere Messenger gibt. Und manchmal kann man auch einfach anrufen oder sogar direkt miteinander reden.
Johann Hemman und Paul Meinhardt haben im Rahmen des Informatikunterrichts bei Herrn Horn für Telegram ein interessantes Tool programmiert.
Es handelt sich um ein "Bot" (von Roboter - also ein Automatismus), der täglich um 18:00Uhr den Vertretungsplan der Schule auf's Smartphone bringt.
Der @Doerffelbot wird dazu einmalig aufgerufen und dort mit "/vertretung" angestoßen.
Sehr schön gemacht! Klasse Idee!
Fragen oder Anregungen an Johann, Paul, Herrn Horn oder Beer.

Diercke Geo-Wettbewerb

Diercke Wissenswettbewerb im Fach Geographie

Auch in diesem Schuljahr ist der Geographie Wissenswettbewerb von Diercke an unserer Schule in den Klassen 5 bis 10 durchgeführt worden. Dabei haben die Klassenstufen 5 und 6 außer Konkurrenz teilgenommen, da die Ausschreibung bei der 2. Stufe des Wettbewerbes nur für Schüler der 7 bis 10 Klassenstufen vorgesehen ist und somit die Klassenstufen 5 und 6 besondere Erfahrungen sammeln können. Die Schüler und Schülerinnen beschäftigen sich bei den Wettbewerbsaufgaben intensiv mit geographischen Fragestellungen, wobei auch einige Fragen abseits des Unterrichtsstoffes die Allgemeinbildung der jeweiligen Schüler im Visier haben. Bei einer Gesamtteilnehmerzahl von 343 Schülerinnen und Schülern des Georg–Samuel–Dörffel–Gymnasiums konnten sich am Ende folgende Schüler, die zuvor Klassenbeste gewesen sind, auf Schulebene besonders hervorheben:
  1. Ferdinand Geyer (Klasse 10b)
  2. Max Schmidt (Klasse 8b)
  3. Michelle Fritsch (Klasse 8a)
  4. Julius Zeiler (Klasse 7c )
    Carl Konrad (Klasse 10a)
  5. Ronja Mey (Klasse 7a)
  6. Anna–Lena Hannig (Klasse 9c)
  7. Anja Wycisk (Klasse 10c)
  8. Emily Dorrer (Klasse 9b)
  9. Nils Schmeißer (Klasse 7b)
Die 3 Erstplatzierten haben am 13.März 2018 ihre Auszeichnungen in Form von Urkunden sowie Sachpreise, die vom Förderverein des Georg–Samuel–Dörffel–Gymnasiums in gewohnter Qualität zur Verfügung gestellt worden sind, von der Schulleiterin Frau Barth entgegennehmen dürfen.
Mit dem Sieg des Schülers Ferdinand Geyer aus der Klasse 10b konnte sich in diesem Schuljahr wieder ein Schüler aus der Klassenstufe 10 durchsetzen, die natürlicherweise einen Vorteil gegenüber den jüngeren Schülern des Gymnasiums besitzen, da sie aufgrund der höheren Anzahl an Schulbesuchsjahre mehr geographische Themenbereiche im Unterricht kennengelernt haben. Ferdinand wurde die Ehre des Sieges dabei erstmalig zu teil, hierzu herzlichen Glückwunsch!
Auch Max Schmidt (Klasse 8b) als Zweitplatzierter konnte zum ersten Mal das Siegerpodium erklimmen, wogegen einzig Michelle Fritsch (Klasse 8a) ihre Platzierung aus dem Vorjahr verteidigen konnte.
Den Fragenkatalog für die 3. Runde hat Ferdinand Geyer ebenfalls am 13. März von Herrn Fritsch zur Beantwortung der letzten schulinternen Wettbewerbsrunde in Empfang genommen. Bei überzeugender Absolvierung kann am Ende eine Reise nach Braunschweig zum Bundesfinale stehen, wobei nach Auswertung durch eine Fachkollegin in Jena, die noch aussteht, natürlich die Konkurrenz im Freistaat Thüringen aufgrund der hohen Teilnehmerzahl groß sein wird.
Wir wünschen Ferdinand viel Glück und Erfolg.

Autor: Michael Fritsch, Fachlehrer Geographie am GSDG