Olympische Spiele der Klassen 5/6

Es ist schon zur langjährigen Tradition geworden, dass immer wenn Olympische Spiele stattfinden, sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 des G.-S.-Dörffel-Gymnasiums mit diesem Ereignis beschäftigen.
Verschiedene Fächer beteiligen sich an diesem Projekt, bevor als Höhepunkt die eigenen olympischen Spiele durchgeführt werden. In Geschichte lernen die Schüler die antike Olympiade kennen, wer wie gekämpft hat und welchen Lohn die Teilnehmer erhielten. Ethik und Religion beschäftigten sich mit dem Thema Fair Play und kreierten den eigenen Klasseneid. In Musik wurde ein Olympialied einstudiert und im Fach Geographie das aktuelle Olympialand Brasilien behandelt. Ganz neue Disziplinen wurden im Fach Sport geübt. Diskuswurf und Speerwurf wurden für den Einen oder Anderen zu einer echten Herausforderung. Aber auch Laufen und Springen gehörten zu den Disziplinen, in denen sich die Schüler messen sollten.
Am 20.06.2016 fand auf dem Sportplatz „Roter Hügel“ der Höhepunkt des Projektes statt: die Olympischen Spiele angelehnt an das antike Vorbild. Nach der feierlichen Eröffnung mit dem Vorstellen der Auswahlmannschaften der Klassen und dem Sprechen des Klasseneides, eröffnete Schulleiterin Frau Barth die Spiele mit dem Entzünden des olympischen Feuers.

Nach einer kurzen Erwärmung starteten die Wettkämpfer mit der Disziplin Stadionlauf. Weiter ging es mit Weisprung mit Gewichten, Diskus- und Speerwurf sowie dem abschließenden Staffellauf, der den Wettkämpfern noch einmal alles abverlangte. Dabei wurden die Auswahlmannschaften von ihren Mitschülern immer lautstark angefeuert. Am Ende hat die Klasse 6b vor den Klassen 5a und 6a den Sieg und damit den goldenen Kranz erringen können. Im Quiz konnten alle zeigen, was sie im Unterricht gelernt hatten.
Mit dem Verlöschen des olympischen Feuers ging ein ereignisreicher Vormittag zu Ende. Dank geht an alle Lehrer, die die Schüler in den einzelnen Fächern vorbereitet haben sowie an das Team vom Sportplatz „Roter Hügel“ und dem Sportamt Weida für die guten Rahmenbedingungen.
In zwei Jahren heißt es wieder „Schneller-Höher-Weiter“, dann gibt es olympische Winterspiele am Gymnasium.

Text, Foto: K. Kotsch

Bonny erhielt Pierre-de-Coubertin-Preis

Die höchste sportliche Auszeichnung des Landessportbundes in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium wurde am 7. Juni 2016 in der Landessportschule verliehen.

Jedes Thüringer Gymnasium und jede Regelschule durfte einen Kandidaten für diesen Preis vorschlagen. Die Kriterien waren hart. Neben ausgezeichneten sportlichen schulischen Leistungen über mehrere Halbjahre, sollten sich sportliches Engagement in der Freizeit, solides soziales Auftreten, Vorbildwirkung und ehrenamtliche Tätigkeit belegen lassen. 

Bonny Scheller, diesjährige Abiturientin unseres Gymnasiums, vereint all diese Komponenten auf bewundernswerte Art und Weise. Sie erhielt den Pierre-de-Coubertin-Preis in Bad Blankenburg verliehen. Die Laudatio hörte sie zum Abiturball.


Wir gratulieren Bonny recht herzlich und vor allem ihre "Fans" aus der AG Leichtathletik haben sich riesig gefreut. Celine Zorn schuf für Bonnys Abschied ein ganz wunderbares Fotoalbum, dass ihr zum Abiturball im Namen der AG Leichtathletik überreicht wurde.


Doch auch Bonny hat ein Geschenk. Sie wird es zum letzten Training in diesem Schuljahr am 20. Juni persönlich überreichen. 

Foto: Clara Finn, Text: F.Sterner


 

25 Jahre Schulpartnerschaft

Nachdem im vergangenen September SchülerInnen des Weidaer Gymnasiums die Partnerschule in Mezötur/ Ungarn besuchten, erfolgte in der Zeit vom 22.05. bis 26.05. der Besuch ungarischer Jugendlicher in der Osterburgstadt. Nach einer fast 24stündigen Fahrt und dem Besuch einer Wallfahrt auf dem Hülfensberg erreichten die Ungarn recht erschöpft und müde die Partnerschule. Der Übernahme durch die Gastfamilien folgten meist nur noch das Abendessen und ein paar Gespräche. Dann fielen die SchülerInnen ins Bett, auch um für die kommenden Tage fit zu sein. Gleich am Montag wanderte die Gruppe zum Weidaer Freibad und weiter durch die herrliche Umgebung zur Aumatalsperre. Völlig ungewohnt waren dabei die Höhenunterschiede – für Bewohner der Ungarischen Tiefebene oftmals schweißtreibend und Grund zum Schnaufen. Am Dienstagmorgen wurden die Sehenswürdigkeiten der Stadt besucht. Auf dem Weg zum Rathaus besichtigten die Schüler die Max-Greil-Schule, die Stadtkirche und die Ruine der Widenkirche. Um 10.00 Uhr hatte der Weidaer Bürgermeister, Herr Beyer, zu einem Erfahrungsaustausch in den historischen Rathaussaal geladen. Bei Weidschem Kuchen und Erfrischungsgetränken konnten die Schüler Fragen stellen und über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Partnerstädte sprechen. Gleich im Anschluss stiegen alle hinauf zum Wahrzeichen Weidas, der Osterburg. Beim Blick von der Burgmauer auf Alt- und Neustadt, dem Aufstieg zur Türmerstube im Burgturm, dem Panoramafilm zur Geschichte der Reußen und der aktuellen Ausstellung in der Remise war wirklich für jeden etwas dabei. Wie schon am Montag verbrachten die Gäste aus Ungarn Nachmittag und Abend gemeinsam mit ihren Gastgebern.
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Alle am Austausch 2015/16 beteiligten SchülerInnen fuhren am Mittwoch zusammen nach Jena. Besonderen Anklang fand die Vorstellung im Planetarium. Ein Querschnitt aus vielen Programmen des Planetariums versetzte die Jugendlichen in Staunen. Nicht wenige spendeten am Ende Beifall und wunderten sich, dass die Zeit so schnell vergangen war. Nach ein paar wenigen Stunden gemeinsamer Freizeit absolvierten alle den Stationenpark der Jenaer Imaginata. Vieles konnte ausprobiert und beobachtet werden. Immer wieder wurden die einzelnen Sinne getestet und zum Teil auch gehörig beansprucht.
Am letzten Tag des diesjährigen Austauschs besuchten die ungarischen Schüler verschiedene Unterrichtsstunden am Dörffelgymnasium. Nachmittags wurde gemeinsam im Chor gesungen und in der Sporthalle der Schule Tischtennis, Badminton und Volleyball gespielt. Beim Erfahrungsaustausch und Abschluss des Treffens im Speiseraum konnte jeder die Eindrücke der vergangenen Tage nochmals mit den Gastgebern und einigen Eltern sowie Lehrern austauschen. Zwei ungarische Schülerinnen bedankten sich im Namen aller Reisenden für die tolle Zeit in Weida und in der Umgebung, die vielen neuen Erfahrungen und Eindrücke sowie für die herzliche Aufnahme in den Gastfamilien. Beim Abschied kullerte so manche Träne – nicht zuletzt ein Zeichen, dass viele neue Freundschaften geschlossen wurden und die gemeinsame Zeit in Mezötur und Weida Spuren hinterlassen hat.

Text, Fotos, Orga: A. Kotsch

Neue Schule - Kein Problem!

Am 23.5., 25.5. und 30.5. besuchten uns die zukünftigen fünften Klassen. Insgesamt 57 Kinder kamen aus zehn verschiedenen Grundschulen und freuten sich, einen Tag am Gymnasium zu verbringen. Sie wurden von den netten Schülern und Schülerinnen der neunten Klassen in Empfang genommen und lernten sich bei verschiedenen Spielen besser kennen. Von Denksport bis Ballspiel war hier alles dabei.
Nach dem Kennenlernen besuchten die Schüler in Gruppen wechselweise den Unterricht in Klasse 5 und besichtigten die Schulgebäude und das umfangreiche Schulgelände mit unserem Grünen Klassenzimmer, den Ballsportanlagen und dem Spielehäuschen.
Während die Kleinen beschäftigt waren, kümmerten sich die Großen um den gesunden Imbiss. Gemeinsam bereiteten alle das Essen vor. Aber Händewaschen nicht vergessen! Vorsicht, scharfes Messer! Zum Glück verletzte sich keiner, so dass kein Pflaster benutzt werden musste.
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Nachdem die knackigen Leckerbissen vernascht worden waren, konnten die Viertklässler in einem Abschlussgespräch zeigen, wie gut sie sich an diesem Schnuppertag die vielen schulischen Gegebenheiten gemerkt hatten. Sogar den Namen der Sekretärin konnten sie nennen. Gut gestärkt und mit strahlenden Gesichtern verließen unsere Jüngsten nach der fünften Stunde das Gymnasium.
Dank der gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen können sie dem ersten Schultag am Gymnasium optimistisch entgegensehen.

Die SchülerInnen der Klasse 9a und 9c

White Horse Theatre 2016

Everyone likes lip gloss

On 28th April 2016 the White Horse Theatre came to our school with its play ‘’Lip Gloss’’ by Peter Griffith. They had also visited us in the past years but the play was completely new and well understandable for the audience which consisted of 7th to 9th graders. There were four actors and they all played more than one role which was quite impressive. The show took place in the gymnasium of our school so there was enough space for all actors to perform the show. Because there were so many pupils watching we all sat close together and this was not really comfortable. The play was about social differences arranged with different scenes about the band ‘’Lip Gloss’’. The actors had to perform a lot of different songs which were more or less well performed by the actors because they are not educated as a singer.
A message of the play was that no one is completely happy whether you are rich or poor. After approximately an hour the play was over but the pupils had the chance to ask questions to the two male and two female actors. After they answered a lot of questions in 20 minutes the show was over and the actors of the White Horse Theatre had to move to the next place where they have to perform again. I would say the play was really enjoyable, the actors played their roles really well and the story was also interesting. I think everyone could put himself in the situation of the play so they did a great job.

Class 9a

Eulenkunst zum Muttertag

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Eine ganz tolle Idee hatte die Kunstlehrerin Frau Kreuzberg für die Klasse 6b. Das perfekte Muttertagsgeschenk: eine selbst gestaltete Eule. Dafür ackerten die Schüler über mehrere Unterrichtsstunden und fertigten eine Grundkonstruktion, drapierten dieses mit Pappmasché, wählten eine Grundfarbe und geizten nicht mit kunterbunten Mustern.

Vielen Dank an Frau Kreuzberg!

Fotos & Text: F.Sterner