Abi-Ball: Schulabschluss 2014

Wir wünschen allen Abiturienten viel Erfolg, Glück und Gesundheit auf ihrem Lebensweg und freuen uns auf ein Wiedersehen - egal wann und egal wo. Nutzt die Euch gebotenen Chancen, nutzt das erworbene Wissen und die Fähigkeiten. Und wenn Ihr Euch mit einem Lächeln an uns erinnert, dann habt Ihr alles richtig gemacht und auch wir freuen uns darüber.
Alles Gute wünscht Euch Euer Dörffelgymnasium.

Recht herzlichen Dank Herrn Poser für die folgenden Aufnahmen vom Schulabschluss 2014 am 11.07.2014 auf der Schowbühne Rieger in Gera.
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Abi 1,0 für Alexandra Vetter

Alexandra Vetter: Jahrgangsbeste 2014 am Dörffel-Gymnasium

Alexandra, du bist die beste deines Abiturjahrganges, hast einen Durchschnitt von 1,0 erreicht. Wir gratulieren ganz herzlich!
Ganz lieben Dank! Ich freue mich auch sehr über dieses Ergebnis.

Lass uns gemeinsam einmal auf den Menschen Alexandra Vetter schauen.
Wie gestaltete sich deine schulische Karriere?
Mein schulische „Karriere“, wenn man das denn so nennen darf, begann in der Grundschule Mellrichstadt in Bayern. In der vierten Klasse zogen wir nach Thüringen um, weshalb ich fortan die Grundschule Liebsdorf in Weida besuchte. Danach folgten acht Jahre auf dem Gymnasium in Weida. Meine Schulzeit war im Rückblick sehr schön und trotzdem bin ich froh, dass ich jetzt auf sie zurückblicken kann. Neben Erfolgszeiten gab es auch immer Phasen, die von Stress, Druck und hohen Anforderungen an uns alle geprägt waren. Umso mehr freue ich mich jetzt, da ich die Früchte ernten kann, die daraus resultieren.

Welche Fächer haben dich besonders inspiriert?
Das ist schwer zu sagen. Insgesamt bin ich für alle Fächer zu begeistern gewesen, bei denen man selbst mitdenken und die Sachlage verstehen kann bzw. muss, also die Naturwissenschaften. Genauso haben mir auch die kreativen und sprachlichen Fächer Spaß gemacht, bei denen Individualität zählte. Ich mochte es, mir Wissen in vielen Bereichen anzueignen und mich nicht auf einen zu beschränken.

Worin liegen die Gründe, dass du so leistungsstark bist?
Ich denke, ich habe gute Voraussetzungen dafür gehabt. Meine Mama hat mich stets bestärkt, ermutigt und sich viel Zeit genommen und vielleicht habe ich tatsächlich die bekannten „guten Gene“ geerbt. Aber trotzdem muss man auch sagen, dass hinter den Noten neben Talent oder Begabung auch Fleiß und Disziplin stehen. Das Lernen an sich ist mir selten schwergefallen, weil es mir auch einfach Freude bereitet hat, mir Neues anzueignen und hinter bestehende Sachverhalte und Zusammenhänge zu steigen.

Wie gestaltest du deine Freizeit?
In meiner Freizeit, gerade zur Sommerszeit, spiele ich größtenteils Volleyball oder treibe anderweitig Sport, gehe schwimmen oder joggen. Außerdem lese ich auch gerne oder zeichne. Und gerade jetzt wird natürlich auch hin und wieder gefeiert.

Wie sehen mittelfristig und langfristig deine Pläne aus?
Sicher ist, dass ich das nächste Jahr in Frankreich einen Freiwilligendienst leisten werde, um einerseits meine sprachlichen Kenntnisse auszubauen und andererseits für mich persönlich Lebenserfahrung zu sammeln. Danach habe ich vor Medizin zu studieren. Ich hoffe, dass ich den für mich richtigen Weg einschlagen werde.

Wie lautet dein Lebensmotto?
Du bist deine eigene Grenze. Erhebe dich darüber!

Vielen Dank für dieses Interview. Wir wünschen dir auf deinem weiteren Lebensweg alles, alles Gute!
Mit Alexandra Vetter sprach Gerhard Suhr.

GSDG im Landtag

Am 26.06.2014 postete die Präsidentin des Thüringer Landtages Birgit Diezel auf unserem facebook-account:
"Es war mir heute eine große Freude, die Schüler des Samuel-Dörffel Gymnasiums aus Weida im Thüringer Landtag zu begrüßen und ihnen die grundlegenden parlamentarischen Abläufe zu erklären. Sie konnten einen informativen und aufschlussreichen Vormittag im Landtag erleben und nahmen während der laufenden Plenardebatte auf der Zuschauertribüne Platz."

Foto: facebook, Fotograf nicht benannt, Quelle:
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Graffiti-Wettbewerb

Der Graffiti-Wettbewerb ist abgeschlossen. Es wurden wunderschöne Vorschläge unterbreitet, die wir jedoch wegen der Vorgaben leider nicht alle prämieren konnten. Die von der Jury benannten Gewinner in den einzelnen Klassenstufen sind:

Bild: Luca Marie Woggon
Klasse 5:  Lennert Liffka
Klasse 6:  Elisabeth Pfeifer, Lina Kahlert
Klasse 7:  Jannes Gabel, Alina Schröter
Klasse 7:  Julia Thoß, Laura Schäffner
Klasse 8:  Luca Marie Woggon, Paulina Spitzer
Klasse 9:  Christina Wöpke
Klasse 11:  Bianca Gierth

Wirtschaft macht Schule

Mike Fischer, Querdenker und Unternehmer aus Leidenschaft, ist ein Mann, der es versteht, Menschen zu begeistern. Das durften am vergangenen Mittwoch die Schüler des Deutschkurses 15DE hautnah erfahren.
In einem illustren Vortrag zu seinem gleichnamigen Buch „Erfolg hat, wer Regeln bricht!“ konnten wir uns nicht nur von seiner Professionalität, sondern auch von seiner Begeisterungsfähigkeit überzeugen. Sein bisheriges Engagement und seine Innovationen wurden mit der Auszeichnung TOP 5 Arbeitgeber im deutschen Mittelstand 2011 sowie mit der Auszeichnung als TOP 100 der innovativsten Unternehmen Deutschlands gewürdigt.
Wie er das geschafft hat und welche Erfolgsprinzipien dabei geholfen haben, vermittelte er uns mit einer ordentlichen Portion Humor und ungebremster Leidenschaft. Wir danken Herrn Fischer für diesen unvergesslichen tollen Nachmittag!
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M3-Projekt: Besuch im TITV

Unsere Schule beteiligt sich an dem von der EU geförderten Projekt M3 - Mehr Mädchen in MINT-Berufe. In diesem Zusammenhang nahmen am 14.04.2014 insgesamt 22 Schülerinnen der Klassenstufen 8 bis 10 an einer Exkursion in das TextilforschungsInstitut Thüringen Vogtland e.V. (TITV) teil.

Unsere Mädchen wurde u.a. von Frau Siegl (Abb. links) in der Weberei sehr informativ betreut.
Das TITV ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung, in der über 60 Mitarbeiter an der Entwicklung von Spezialtextilien und flexiblen Materialien arbeiten. Das Institut besteht seit 1992. Es ist bekannt für seine Hightech-Lösungen, bei denen die klassische Textiltechnologie in Kombination mit speziellen Oberflächenmodifizierungen und teils textilunüblichen Technologien die Basis für die Entwicklung neuer Materialien und Verfahren bildet.
In Kooperation mit Partnern, u.a. aus den Bereichen Elektronik, Mikrosystemtechnik und Medizintechnik, werden gezielt innovative Produkte entwickelt. Die Forschungsschwerpunkte sind Smart Textiles, Oberflächenfunktionalisierung und Flexible Materialien wie z.B. für den multifunktionellen (interaktiven) Autositz, der den phyisiologischen Zustand des Fahrers durch in das Textil integrierte Microsensoren zu erkennen vermag.
Abb.: Frau Oschatz erklärt die Stangengreifer-Webmaschine