Tag der offenen Tür

Herzliche Einladung zum
Tag der offenen Tür

Samstag, 22.02.2020 ;   09:00 - 12:00 Uhr


Wir bieten Ihnen und Ihren Kindern die Möglichkeit, neben unserer Schule als Lern- und Arbeitsort die einzelnen Fachbereiche und unser Lehrerkollegium näher kennenzulernen. Gönnen Sie sich und Ihrem Kind einen ausführlichen Streifzug durch unsere Schule.
Erfahren Sie in Gesprächen mit Lehrern und Schülern unserer Schule mehr über unser Haus sowie das Lehren und Lernen am Dörffelgymnasium Weida und lassen Sie sich in zahlreichen Veranstaltungen - ob in Sprachen, Musik, Kunst, Sport oder in den Naturwissenschaften - zum Mitmachen und zum Erinnern an die eigene Schulzeit inspirieren.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder.
 

Vorlesewettbewerb

Wer ist der beste Vorleser/die beste Vorleserin am Georg-Samuel-Dörffel-Gymnasium?

Um diese Frage beantworten zu können, wurden in unseren beiden sechsten Klassen alle Schülerinnen und Schüler aufgefordert, einen Roman ihrer Wahl vorzustellen und eine interessante Stelle daraus vorzulesen. Auf diesem Wege ermittelte jede Klasse ihre drei besten Vorleser, die am 19.11.2019 in unserer Schulbibliothek gegeneinander antraten. Die Aufregung bei den Vorlesern war deutlich zu spüren. Immerhin galt es eine Jury bestehend aus zwei Lehrerinnen und zwei Schülerinnen zu überzeugen.
Jeder Schüler stellte zunächst ein selbst gewähltes Buch vor. Anschließend musste ein von der Jury ausgewählter fremder Text möglichst betont und fehlerfrei vorgelesen werden. Das Publikum und die Jury waren begeistert. Jeder Teilnehmer hatte sich sehr gut vorbereitet. Am Ende konnte sich Marie Helmesen aus der Klasse 6b durchsetzen und wird unsere Schule beim Kreisentscheid vertreten.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg auf der nächsten Stufe!

Frau Wöpke, Frau Baumgärtel

An der Universität

Mit dem Mathekurs in Ilmenau

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Unsere Kursstufe 11 hat am 10.12.2019 einen Studientag eingelegt. Der Kurs eA Mathe griff das Thema direkt auf und fuhr an die TU Ilmenau. Hier erhielten wir nicht nur eine professionelle Führung und Einblicke in das Studentenleben, sondern auch Vorführungen im Institut für Galvanik und Batterieforschung, im Labor für Oberflächenbeschichtung sowie im Praktikumsraum für röntgen-spektroskopische Materialanalysen.
Dr. Stich erklärte anschaulich, weshalb man den "Handy-Akku" - den Lithium-Ionen-Akku "immer so um die 50% herum" geladen haben soll und ständiges Vollpumpen eher schlecht ist. Das Zuschauen in den Laboren war eine Augenweide! Lern- und Arbeitsbedingungen vom Feinsten. Alles da zum Forschen für die Zukunft!

Gleich im Anschluss ging es um Hochspannung: Zahlreiche Experimente im Faraday'schen Käfig verlangten nach Gehörschutz und erstmals sahen wir eine Weihnachtspyramide, die nur von knisternden Spitzenentladungen angetrieben wurde. Wir wissen jetzt auch, weshalb einige Bereiche der Wartburg wohl nie vom Blitz getroffen werden.
Faszinierend der Besuch der VISTA-Halle, in der aktiv u.a. an der Vernetzbarkeit von Fahrzeugen geforscht wird. Es war schon außergewöhnlich, dass wir hier rein durften. Von diesen Anlagen gibt es derzeit nur sehr wenige auf der Welt und in Ilmenau forscht man hier mit Studenten direkt am Zahn der Zeit aus der Praxis für die Praxis. Vielleicht forscht hier demnächst auch wieder ein Dörffelianerin...
Klar trifft man auch Studenten, die über den studentischen Alltag berichten. Klingt vieles zunächst nach Freizeit, aber in der Tiefe stecken Übungsserien, aktives Selbststudium, Hausarbeiten und das Aufarbeiten von Vorlesungen. Und absolute Eigenverantwortlichkeit. Und Studentenclubs. Und modernste Sportanlagen.
Und Essen in der Mensa. Zum Preis für Studenten. Zur Menge von Stahlarbeitern. Gute Restaurantqualität. Fleisch, Fisch, Vegetarisch. Sorry, dass ich das mal anmerke: Häufig ist für die Schulspeisung 1€ noch zu viel...
Auf der Heimfahrt war es unterdessen recht ruhig im Bus. Bis auf den Fahrer durften alle in tiefe Gedanken versinken und im Schlaf die Erlebnisse verarbeiten.
Unser Dank geht an alle beteiligten Dozenten und an die perfekte Orga durch die TU.
Wir hattten einen richtig gelungenen Tag!
Ilmenau - Himmel blau.

TuB: WBeer

Unser England-Abenteuer

Am 4.11.2019 starteten wir unsere „Bilifahrt“ und schauten der langwierigen Fahrt motiviert entgegen. Müde, aber sicher kamen wir schließlich in England an und beäugten die fremde Umgebung mit großen Augen. Canterbury war unser erstes Ziel, wo wir die Ausstellung über die Canterbury Tales anschauten. Am Abend lernten wir mit zittrigen Händen unsere Gastfamilien kennen, welche uns in ihrem Zuhause freundlich empfingen.
Nach einer angenehmen Nacht begannen wir ausgeschlafen und mit einem Lunchpaket unsere Reise nach Portsmouth. Dort sahen wir uns bei einer Führung ein ehemaliges Kriegsschiff an, die "Mary Rose". Eine erholsame Hafenrundfahrt und ein wenig Freizeit im outlet center der Stadt schloss sich an und beendete den gelungenen Tag. Bei einem gemütlichen Abendessen mit einer netten Gesprächsrunde ließen wir den Abend ausklingen, ehe wir schließlich mit freudigen Erwartungen auf den nächsten Tag einschliefen.
Gut gelaunt traten wir die Reise nach London an. Zunächst stoppten wir kurz am Greenwich-Park und bewunderten die spektakuläre Aussicht auf die Londoner Skyline. Dann, auf den Weg zu unseren Museen, genossen wir zuvor noch eine Rundfahrt, mit unterhaltsamen Informationen von Vic, unserem englischen Stadtführer. Satt gesehen von unseren gewählten Ausstellungen kämpften wir uns mit der U-Bahn durch die Stadt, um die schönen Seiten Londons zu betrachten.
Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen mit der Familien gingen wir mit netten Wünschen für die Zukunft ins Bett. Eine unterhaltsame Sprachschule sowie anschließendes Bingo beendeten unseren letzten Tag, ehe wir den Weg nach Hause antraten. Heil kamen wir in Weida an und brachten nicht nur unser Gepäck, sondern auch die vielseitigen Erfahrungen mit, die dieses kleine Abenteuer unvergesslich machen.

(Salome Bielagk)

 

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Die Zelle als Kunstwerk

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Die Klasse 7b fertigte im Rahmen des Biologieunterrichts Modelle einer Pflanzenzelle an. Dabei stand die Kreativität der Schüler im Vordergrund und nebenbei bekam man eine Vorstellung davon, was Modelle leisten sollten. Mit hoher Anschaulichkeit und schlauer Materialvielfalt schuf man kleine Kunstwerke, die auf dem Flur vor dem Biologieraum 117 ausgestellt sind.
Überzeugt euch doch selbst davon!

Bilder & Text: FS